Einzelpersonen

Coaching ILP und Persönlichkeitsentwicklung​

Das Leben zum gelingen bringen...

Die ILP® ist ein von Dr. Dietmar Friedmann entwickeltes, integratives Coaching- und Therapieverfahren. Es kombiniert überwiegend systemische und lösungsorientierte Interventionen (nach Steve de Shazer) mit tiefenpsychologisch wirksamen Veränderungen mentaler Steuerungen, angelehnt an die Lehre der neurolinguistischen Programmierung nach Bandler. Die ILP® respektiert und versteht Menschen in ihrer Einzigartigkeit und macht sich dieses Wissen zunutze, sodass man hier von einem personalisierten Coaching oder einer personalisierten Therapie sprechen könnte.

In der Integrierten lösungsorientierten Psychologie bzw. Persönlichkeitsentwicklung dreht sich alles um die Frage: Wie kann man Menschen helfen, in Ihrer Persönlichkeit „rund“ zu werden? Die ILP®-Philosophie geht davon aus, dass menschliches (Er-)leben bestimmt wird von drei großen Bereichen: Denken, Fühlen und Handeln. Ist ein Mensch fähig, seine emotionale, mentale und praktische Kompetenz zielgerichtet einzusetzen, ist ein Leben im Gleichgewicht möglich. ILP® arbeitet ganzheitlich und bezieht diese drei Lebensbereiche in die Therapie oder das Coaching mit ein. Somit wird dem Klient zu etwas verholfen, was die ILP® zusammenfassend als „integrale Kompetenz“ benennt. 

Eine komplette ILP®-Sitzung besteht daher aus drei Teilen:

  1. lösungsorientiert

    dem lösungsorientierten Teil (Methodik nach Steve de Shazer) In diesem Teil des Coachings kommt der Klient in seine Handlungskompetenz, trainiert also seine praktische Kompetenz. Durch die Arbeit mit Ausnahmen, der „Wunderfrage“ und sogenannten „Lösungsfilmen“ wird dem Klient bewusst gemacht, was für ihn persönlich den Unterschied zwischen „etwas funktioniert besser oder etwas funktioniert schlechter“ ausmacht. Er kann dann sofort anfangen, in kleinen Schritten mehr von dem zu tun, was ihn seinem zuvor formulierten Ziel näher bringt.

  2. systemisch

    dem systemischen Teil (Methodik u.a. nach Steve de Shazer) Hier wird das emotionale Erleben des Klienten angesprochen, gewissermaßen sein „inneres Kind“. Es geht um die Beziehung zum „Du“, oder auch um die Kommunikation mit eigenen inneren Anteilen. Die Übung „Tit for Tat“ dient dazu, eine neue innere Haltungsantwort auf Probleme zu finden. In der systemischen Energieumwandlung geht es um die Erschließung der im Leid steckenden Lösungsenergie und in einer Übung zum systemischen Handeln darum herauszufinden, ob die Lösung des Problems möglicherweise mit zu viel oder zu wenig Kommunikation, Verantwortung oder Integrität zu tun hat.
  1. tiefenpsychologisch

    dem tiefenpsychologisch wirksamen Teil zur psychosozialen Neuorientierung (angelehnt an die neurolinguistische Programmierung nach Bandler) In diesem Teil der Sitzung wird die mentale Kompetenz trainiert. Es werden mentale Steuerungsprogramme identifiziert und verändert. Hier wird mit Glaubenssätzen, dem Selbstbild des Klienten und seinen Erwartungshaltungen gearbeitet. Die mentalen Steuerungen werden so verändert, dass sie zielfördernd wirken und den Klienten bei seiner Zielerreichung unterstützen können.

Im ILP®-Autonomietraining erfährt der Klient, wie er seine persönlichen „Lebensfallen“ erkennen kann. Abhängig von der Persönlichkeit des Menschen sehen diese Fallen völlig unterschiedlich aus, z.B. sich abhängig machen von Bewertungen, zu viel grübeln und Gedankenkreisen in der Vergangenheit, oder in ständiger Sorge um sich und die Mitmenschen handeln. Es werden hilfreiche Tools erarbeitet, wie der Klient Wege aus seiner Falle finden kann und wie er sie zukünftig vermeiden kann. Dabei wird ein hilfreiches Lebensmotto erarbeitet, das ihm von nun an wie ein Leitsatz hilfreich in allen Lebenslagen zur Seite stehen soll. Etwa: „Ich mach meins, und du machst deins!“ oder: „Ich kann’s ich will’s, ich mach’s!“

Auch Gesundheitsthemen können mit Hilfe der ILP® bearbeitet werden. Die Arbeit und Auseinandersetzung mit der Beziehung zum eigenen Körper und zur Gesundheit kann helfen, wieder zu mehr Balance zu finden und kann das gesundheitliche Wohlbefinden fördern. Die Interventionen sind insbesondere bei psychosomatischen Beschwerden geeignet. Der versteckte Krankheitsgewinn wird dem Klienten bewusst gemacht und er wird dabei unterstützt, sich für ein Loslassen seiner Krankheit und einen neuen Weg zu entscheiden.